Archiv für Januar 2009

Fasching in Neukölln

Das Teil ist nicht aus der Titanic, sondern aus einem echten Penny-Prospekt:

Carneval precario
Danke an joshi!

Fick meinen Kopf.

Heute bin ich bei Indymedia auf ein Streitgespräch zwischen dem AK Antifa Köln und der AKKU (Antifa Koordination Köln & Umland) aus dem Antifaschistischen Info Blatt gestoßen, das anlässlich des verhinderten Rassistenkongresses von Pro Köln im September 2008 geführt wurde. Dabei bin ich über den wirrsten aller Beiträge die keine inhaltliche Ergänzung darstellen ever gestolpert:

Nazistrukturen abfackeln….und nicht löschen
riotqueer 28.01.2009 – 16:52

Das der/die vermeintliche Muslim(a) -alleine- vor der Metaphysik im Glauben steht und in Einer Moschee sowas wie inflationären Tempel-Ersatz sucht, was die zugewiesene Andeutung im Antifaschistischen Konsens nicht geben kann, nähmlich der -ius sanguinis- (Blut&Boden) Ideologie der deutschen Sprache ‚herr‘ zu werden,…lässt im weiteren Verlauf des Interviews den Geschmack institutioneller Interventionen auferstehen, der glaubt den Blokadeansatz aus Köln einer Rechtssprechung wie die Justiz in dieser Stadt es braucht, habhaft werden zu lassen.

Es fehlt der reflexive Ansatz um Nazi-Strukturen in den postfaschistischen Köpfen der Männer und Frauen in ihrem ‚Betroffenheits-KULT‘ loszuwerden.

Radikale Demokratie und Bündnispolitik braucht zumindest eine gewissen Empathie und Vermittelbarkeit, und das bleibt nunmal die ‚Direkte Aktion‘ und hat mit materieller Diskursanalyse auch rein garnichts am Hut, wenn nicht das dissidente Unternehmen, gleich ob es eine politische (linksradikale-) Bewegung oder ein akademisch werdendes Wissensprojekt ist, greift (notwendig) auf seinem Weg der Inkubation über die Emergenz zur funktionierenden Struktur auf ebendiesen Weg nicht nur auf die bereits existierenden Ressourcen und Strukturen, Regeln und Routinen zu; sie sind nicht allein Mittel zu Zweck.

Am 20.2 Britcore-HipHop in der Köpi!

Jungs sind doof, aber eigentlich auch beste.

Die sozialistische Jugend erweist sich als Avantgarde und reicht die ausgestreckte Hand zum neuen Geschlechterkompromiss:

Dank mal wieder an else…

Finger in den Po und…

Freiheit für Marina!


Hitlerchen muss ins Heim

Das arme Mäuschen!

Alpenhitler im Teleshop

Ein Haider-Gedenkset im Teleshop. Das Lied bei 3:54 hätte sich das Jörgl mal zu Herzen nehmen sollen. Und präsentiert wird das ganze auch noch von Walter Freiwald, dem fetten Penner, der früher die Stimme aus dem Off bei „Der Preis ist heiß“ war! Diese Österreicher sind ja wohl noch perverser als alle andern.
Vielen Dank an mutti, ders gefunden hat!

Prawda-Regionalausgabe Dresden

Die Legende ist zurück. Mit neuer DVD. Und Youtubeaccount. Und der umfangreiche Backkatalog ist auch noch zu haben. Einfach nur schön! Einen kleinen Teaser für die DVD gibts hier…
Rotfront!!




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