Das von der Jugendpresse Deutschland, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundestag herausgegebene investigative Jugendmagazin „P0litik Orange“ hat ein Interview mit einem Aussteiger gebracht, das tiefe Einblicke in die Abgründe der Hamburger Antifa-Szene gewährt. Die Autorin hat sich auf jeden Fall Mühe gegeben, den VS-Bericht in Interviewform zu bringen. Zu finden hier auf Seite 9.
Danke an else und frohe Weihnachten!
18 Antworten auf “„Wir waren wie eine große Familie.“ Borderlinejournalismus von der Bundeszentrale”
- 1 Pingback am 24. Dezember 2008 um 18:40 Uhr
- 2 Pingback am 25. Dezember 2008 um 0:04 Uhr
- 3 Pingback am 25. Dezember 2008 um 17:17 Uhr
- 4 Pingback am 26. Dezember 2008 um 16:25 Uhr
- 5 Trackback am 28. Dezember 2008 um 23:17 Uhr
- 6 Pingback am 29. Dezember 2008 um 0:20 Uhr
- 7 Pingback am 07. Januar 2009 um 22:01 Uhr
- 8 Pingback am 05. Juli 2010 um 15:52 Uhr
- 9 Pingback am 05. Juli 2010 um 19:19 Uhr
- 10 Pingback am 06. Juli 2010 um 15:40 Uhr


Das ist doch das Amt, von dem ihr Antifas euch immer fördern lasst und eine der Publikationen, die ich schon öfter mal bei in „linksradikalen“ Jugendklubs hab´ ausliegen sehen.
Erstmal lesen.
Gibt es Regeln, um bei einer Antifa-Aktion teilnehmen zu
können?
„Du musst Mitglied sein. Ein vermummtes Gesicht
ist Pflicht und du musst auch bestimmte
Farben tragen: Schwarz und Rot“
Randale-Scheiße Parteibuch vergessen muss nach Hause-oh nichts rotes an-mist
Ein Kenner sondergleichen!
Wendy: Coole Sache, kann man sich da irgendwo melden wenn man gefördert werden will? Kriegt man dann das Benzingeld ersetzt oder so?
Es ist doch offensichtlich: Der junge Mann ist in Wahrheit von der SPD.
blackone: Ja Benzingeld, aber auch andere Sachen. Der Weg, sich so eine Förderung zu erwinseln und zu „erheucheln“ – wenn das demokratisch-zivilgesellschaftliche Engagement mal geheuchelt wäre… – ist allerdings schon mit etwas Aufwand verbunden.
Sorry, aber der junge verzapft die grösste Scheisse, die ich je gelesen hat!
Keiner Ahnung in welchem Verein er war, oder wo ihr die Infos für eure Recherche herhabt! Aber das echt Müll.Nazis maschieren! Nicht Antifas!
Und keiner der Leute wird sich in der Rechten und linken Szene aufhalten. Was für ein Müll..Arm, wenn so ein geselschaftliches Bild, der Leute entsteht, die aktiv etwas gegen faschismus und rassismus machen!
Dieser Artikel, kommt in die Top 10 der schlechtesten Artikel die ich je gelesen hab. Wer gibt mir die 5 min. meines Lebens wieder die ich mit dem Scheiss verschwendet hab?! Schlecht recherchiert, wenn überhaupt recherchiert wurde… Es kommt einem so vor, als ob die Autorin selbst die Antworten auf ihre Fragen geschrieben hat. Abgesehen von dem sehr niedrigen Niveau der Wortwahl.
Aprospros, sollte dieser sogenannte „Austeige-Antifa“ wirklich existieren, dann hat er wohl a. niemals gedacht (denken fällt ja auch schwer, zumindest scheint es so, wenn ich solche Artikel lese) und b. ging das ja mal voll in die Hose mit der Selbstreflektion.
Soetwas soll der journalistische Nachwuchs sein?!
Das würde dann auch erklären wo die Anderen Spinner herkommen.
Echt peinlich…
Das ist echt mist.Rot-Schwarz tragen ist klar.Und außerdem 1 jahr in der Antifa und dann auf Schanzen-Fest mit 13/14?Ich meine was für Eltern hat der?
Schwachsinn veränderung statt geprügel.