„Wir waren wie eine große Familie.“ Borderlinejournalismus von der Bundeszentrale

Das von der Jugendpresse Deutschland, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundestag herausgegebene investigative Jugendmagazin „P0litik Orange“ hat ein Interview mit einem Aussteiger gebracht, das tiefe Einblicke in die Abgründe der Hamburger Antifa-Szene gewährt. Die Autorin hat sich auf jeden Fall Mühe gegeben, den VS-Bericht in Interviewform zu bringen. Zu finden hier auf Seite 9.
Danke an else und frohe Weihnachten!


18 Antworten auf “„Wir waren wie eine große Familie.“ Borderlinejournalismus von der Bundeszentrale”


  1. 1 Wendy 24. Dezember 2008 um 19:44 Uhr

    Das ist doch das Amt, von dem ihr Antifas euch immer fördern lasst und eine der Publikationen, die ich schon öfter mal bei in „linksradikalen“ Jugendklubs hab´ ausliegen sehen.

    Erstmal lesen.

  2. 2 Silent max 25. Dezember 2008 um 11:14 Uhr

    Gibt es Regeln, um bei einer Antifa-Aktion teilnehmen zu
    können?
    „Du musst Mitglied sein. Ein vermummtes Gesicht
    ist Pflicht und du musst auch bestimmte
    Farben tragen: Schwarz und Rot“

    Randale-Scheiße Parteibuch vergessen muss nach Hause-oh nichts rotes an-mist

    Ein Kenner sondergleichen!

  3. 3 blackone 25. Dezember 2008 um 23:39 Uhr

    Wendy: Coole Sache, kann man sich da irgendwo melden wenn man gefördert werden will? Kriegt man dann das Benzingeld ersetzt oder so?

  4. 4 Klarer Fall von Verwechslung 28. Dezember 2008 um 18:20 Uhr

    Als ich dann in dem ganzen Tumult die Polizei mit
    den Wasserwerfern sah, fragte ich mich, was wir eigentlich mit all den Protesten erreichen wollten. Mir wurde klar, dass sie nichts bringen.
    Als Linker muss man vor allem tolerant sein und auch konservativere Einstellungen dulden.

    Es ist doch offensichtlich: Der junge Mann ist in Wahrheit von der SPD.

  5. 5 Wendy 06. Januar 2009 um 15:00 Uhr

    blackone: Ja Benzingeld, aber auch andere Sachen. Der Weg, sich so eine Förderung zu erwinseln und zu „erheucheln“ – wenn das demokratisch-zivilgesellschaftliche Engagement mal geheuchelt wäre… – ist allerdings schon mit etwas Aufwand verbunden.

  6. 6 Forrest Gump 07. Januar 2009 um 15:05 Uhr

    Sorry, aber der junge verzapft die grösste Scheisse, die ich je gelesen hat!
    Keiner Ahnung in welchem Verein er war, oder wo ihr die Infos für eure Recherche herhabt! Aber das echt Müll.Nazis maschieren! Nicht Antifas!
    Und keiner der Leute wird sich in der Rechten und linken Szene aufhalten. Was für ein Müll..Arm, wenn so ein geselschaftliches Bild, der Leute entsteht, die aktiv etwas gegen faschismus und rassismus machen!

  7. 7 Wenn man keine Ahnung hat... 16. Januar 2009 um 18:12 Uhr

    Dieser Artikel, kommt in die Top 10 der schlechtesten Artikel die ich je gelesen hab. Wer gibt mir die 5 min. meines Lebens wieder die ich mit dem Scheiss verschwendet hab?! Schlecht recherchiert, wenn überhaupt recherchiert wurde… Es kommt einem so vor, als ob die Autorin selbst die Antworten auf ihre Fragen geschrieben hat. Abgesehen von dem sehr niedrigen Niveau der Wortwahl.
    Aprospros, sollte dieser sogenannte „Austeige-Antifa“ wirklich existieren, dann hat er wohl a. niemals gedacht (denken fällt ja auch schwer, zumindest scheint es so, wenn ich solche Artikel lese) und b. ging das ja mal voll in die Hose mit der Selbstreflektion.
    Soetwas soll der journalistische Nachwuchs sein?!
    Das würde dann auch erklären wo die Anderen Spinner herkommen.
    Echt peinlich…

  8. 8 Oha 05. Juli 2010 um 21:22 Uhr

    Das ist echt mist.Rot-Schwarz tragen ist klar.Und außerdem 1 jahr in der Antifa und dann auf Schanzen-Fest mit 13/14?Ich meine was für Eltern hat der?
    Schwachsinn veränderung statt geprügel.

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