Archiv für Dezember 2008

„Wir waren wie eine große Familie.“ Borderlinejournalismus von der Bundeszentrale

Das von der Jugendpresse Deutschland, der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundestag herausgegebene investigative Jugendmagazin „P0litik Orange“ hat ein Interview mit einem Aussteiger gebracht, das tiefe Einblicke in die Abgründe der Hamburger Antifa-Szene gewährt. Die Autorin hat sich auf jeden Fall Mühe gegeben, den VS-Bericht in Interviewform zu bringen. Zu finden hier auf Seite 9.
Danke an else und frohe Weihnachten!

Keine Torte für Hitlermausi

Ich dachte immer, Amerika wäre das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Aber auch dort werden Eltern und Kinder aufs Schändlichste in ihrer Freiheit eingeschränkt:

US-Supermarkt verweigert Namenszug für Kind
Keine Geburtstagstorte für dreijährigen Adolf Hitler

Manchen Eltern scheinen nicht zu wissen, was sie ihren Kindern mit der Namenswahl antun. Es gibt tatsächlich einen kleinen Dreijährigen in New Jersey, der von seinen Eltern Adolf Hitler getauft wurde.
Nun hatte der Kleine Geburtstag und seine Eltern wollten in einem Supermarkt eine Torte für ihn bestellen – natürlich mit der Namensaufschrift ihres Jungen.

Doch der Laden weigerte sich. Die ganze Geschichte landete dann auch noch in der Lokalzeitung. Wütende Leser schrieben die Eltern im Internet an. Doch Vater Heath Campbell verstand die Aufregung um den Namen seines Sohnes einfach nicht. Stattdessen bat er in einem Interview um Toleranz. „Man muss einen Namen doch akzeptieren. Ein Name ist ein Name. Das Kind wird nicht aufwachsen und tun, was Hitler getan hat.“

Mutter Deborah erzählte, ein anderer Supermarkt habe schließlich die gewünschte Torte geliefert. Bei der Geburtstagsfeier seien rund ein Dutzend Gäste dabei gewesen. Auch die anderen Kinder der Familie Campbell dürfen sich mit ungewöhnlichen Namen schmücken: So heißen die beiden kleinen Töchter JoyceLynn Aryan Nation und Honszlynn Hinler Jeannie.

Für die Namensauswahl seines Sohne brachte der 35-jährige Heath Campbell folgendes Argument hervor: Ihm gefalle dieser Name „und sonst hat niemand auf der Welt diesen Namen“. Campbell hat nach eigenen Angaben deutsche Vorfahren.

Eine Sprecherin des Supermarktes ShopRite, Karen Maleta, erklärte, die Campbells seien schon in den vergangenen zwei Jahren mit ähnlichen Wünschen abgeblitzt. Campbell wollte demnach nicht nur, dass der Name Adolf Hitler auf der Torte steht, sondern auch ein Hakenkreuz darauf sehen. Das war dem Supermarkt zuviel und so wiesen sie den Auftrag zurück. „Wir behalten uns das Recht vor, keine Dekoration auf einer Torte anzubringen, die wir für unpassend halten“, sagte die Sprecherin.
abendblatt.de/ap

Aktualisiert am 17. Dezember 2008 um 12:13

Und diese dummen Aminazis wissen nicht mal, wie man Himmler richtig schreibt. Degenerierte Möchtegerns.
Gefunden hier.

Proletarisch einkaufen

So wirds gemacht:

Zehn Jugendliche wollen Supermarkt in Schönefeld stürmen
Leipzig. Dass Mundraub nicht bestraft wird, dachten sich am Mittwoch gegen 21 Uhr zehn Jugendliche im Rewe-Supermarkt in der Bästleinstraße im Leipziger Stadtteil Schönefeld. Wie die Polizei am Donnerstag mitteilte, rissen die alkoholisierten jungen Männer Lebensmittelverpackungen auf und begannen deren Inhalt vor Ort zu verspeisen.

Ein Mitarbeiter stellte sie daraufhin zur Rede, stieß aber auf taube Ohren. Auch die herbeigerufene 42-jährige Filialleiterin war machtlos. Beide Angestellte wurde von den Jugendlichen beleidigt. Ein 20-Jähriger spuckte zudem die Frau an, ihr 46-jähriger Mitarbeiter wurde geschlagen.

Dann verließ die Gruppe den Markt und begrüßte die Polizisten des alarmierten Streifenwagens mit diversen Beleidigungen. Der Versuch des Beamten und seiner Kollegin, die Personalien der Jugendlichen aufzunehmen, scheiterte.
Ein Teil der Gruppe hatte sich zu diesem Zeitpunkt bereits zurückgezogen und vermummt. Mit einem „Wir machen Euch platt! Gleich kommen wir Euch holen!“ wollten sie dann den Supermarkt stürmen. Den beiden Polizeibeamten sowie den Mitarbeitern des Supermarktes gelang es, ins Gebäude zu flüchten und die Tür zu verschließen. Daraufhin verlagerten die jungen Männer ihre Aktivitäten vor den Markt. Dabei gingen Heck- und Seitenscheibe des Polizeiwagens zu Bruch.

Mit dem Eintreffen weiterer Beamten flüchtete ein Großteil der Gruppe. Von drei mutmaßlichen Tätern konnten die Personalien festgestellt werden. Ein 18-Jähriger muss sich wegen Diebstahls eines Bierfasses verantworten, einem Gleichaltrigen wird die Beschädigung des Streifenwagens vorgeworfen. Außerdem wird wegen Beleidigung ermittelt.

ast, LVZ-Online
© LVZ-Online, 11.12.2008, 15:34 Uhr

Danke an Antiheld!

Komm bei Mutti

…nicht DIE mutti ;-)
Nachdem Gehwegplatte neulich so schön vorgelegt hat, hier gleich die nächste Gesichts-Fünf: Gesine Hennrich von der Berliner NPD – hier in extrem aufreizender Pose, bei der Hans-Joachim Henry bestimmt schon ganz heiß wird…




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