Archiv für Mai 2008

Zuviel Zeit oder watt?

…oder warum kommt man auf so saudumme Ideen?

Bombenhit

Mit dem Beitrag hätte Deutschland den Grand Prix spielend gewonnen.
Tataaa:

Aus für Schland, die Russen kommen!

Gestern tat ich mir das komplette Grand Prix d‘Eurovision-Finale an (25 Tracks!!). Die No Angels sind verdient auf dem vorletzten Platz gelandet, der Russe Dima Bilan mit übertrieben beschissener Eiskunstlaufperformance unverdient auf dem ersten. Die einzigen Beiträge, die mich überzeugen konnten, waren Spanien (Rodolfo Chikilicuatre mit „Chiki Chiki“) und Frankreich (Sébastian Tellier mit „Divine“). Hier die Videos meiner Favoriten:

Mensch kanns auch übertreiben

Just auf einem Blog gefunden. Aus einem Interview mit einem Streetartaktivisten. Was ist eigentlich eine Minderheiten_in oder eine Critical-Whitnes_in??

Dann noch Gruesse an alle Veganer_innen, Kommunist_innen, Anti-Sexist_innen, Anti-Lookist_innen, allen Minderheiten_innen, Macker-Hater_innen, Critical-Whitnes_innen und sich gegen Deutschland richtende.

Dann lieber RZ

Fatburner 2.0

Pressemeldung
Eingabe: 20.05.2008 – 09:50 Uhr
Fettexplosion – Wohnung nicht mehr nutzbar
Neukölln
# 1481

Eine Wohnung in der Silbersteinstraße in Neukölln wurde gestern durch eine Fettexplosion erheblich beschädigt und ist vorerst unbewohnbar.

Die 20-jährige Mieterin hatte gegen 22 Uhr in der Küche Essen zubereitet, wobei sich Fett in einem Kochtopf entzündete, welches die Frau mit Wasser löschte. Hierdurch kam es zu einer Fettexplosion, deren Druckwelle mehrere Fenster und Türen der Wohnung aus der Verankerung riss. Ein 31-jähriger Nachbar löschte die Flammen vor Eintreffen der Feuerwehr mit einem Pulverlöscher.
Die Mieterin und ihre einjährige Tochter wurden augenscheinlich nicht verletzt, dennoch von der Feuerwehr vorsorglich in ein Krankenhaus gebracht.
Die Silbersteinstraße war zwischen Hermann- und Eschersheimer Straße bis 22 Uhr 47 für den Verkehr gesperrt.

Es gibt nichts, was es nicht gibt

Eigentlich war es ja nur eine Frage der Zeit, wann dieses Phänomen auftaucht (falls es kein Fake ist)…

Vielleicht werde ich alt, aber mir ist das zu postmodern.

Hamburger Antifa tötet afrikanische Kinder!

„Scheiß Hamburg, böses Hamburg“, wussten schon Die Ärzte und Fettes Brot.
Und nun diese Enthüllungsstory der aus der bösen Hansestadt zugezogenen Bild:

5 Euro hätten dieses Kind retten können
…und ihr Chaoten verbrennt ein Vermögen

Ihr gewissenlosen Chaoten!

Maifeier-Tag in Berlin und Hamburg: Stundenlange Ausschreitungen, fliegende Steine, berstende Scheiben und brennende Autos.

Hunderttausende Euro gingen bei den sinnlosen Krawallen in Rauch auf! Fassungslos sehen wir die Bilder eures Hasses gegen den Wohlstand.

Zur gleichen Zeit in Afrika und Asien: Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an Malaria!

Für jeweils nur fünf Euro hätte jedes einzelne Kind gerettet werden können – mit einem speziellen Mückennetz. Wir sehen das Bild eines an Malaria erkrankten indischen Mädchens und seiner ausgezehrten Mutter – es macht so wütend!

Jedes Jahr sterben mehr als eine Million Menschen an der Tropenkrankheit – 350 bis 500 Millionen Afrikaner und Asiaten infizieren sich.

Vor einer Woche war Welt-Malaria-Tag: UN-Generalsekretär Ban Ki Moon kündigte an, bis 2010 alle Menschen auf der Welt vor Malaria schützen zu wollen.

Ein ehrgeiziger Plan, denn es fehlt das nötige Geld!

Der Kampf gegen Malaria würde weltweit rund 3,2 Milliarden Euro kosten – die Krankheit könnte so unter Kontrolle gebracht werden. Noch kommt aber nicht mehr als ein Drittel der Gelder auch durch Spenden zusammen.

Eine gewaltige Summe fehlt. Aber: Ganze 5 Euro, mehr braucht es nicht, um ein Kinderleben zu retten!

Die sinnlose Gewalt der Chaoten kostet Staat und Steuerzahler ein Vermögen – jeden einzelnen Euro hätten die armen von Malaria bedrohten Kinder so bitter nötig.

Unfassbare Szenen

…spielten sich anscheinend am 1. Mai in Hamburg-Barmbek ab. Seht selbst:

Geduld, es beginnt unspektakulär, läuft später aber noch zu einer gewissen, durchaus dieses Blogs würdigen Form auf. „Es ist schon wirklich richtig heiß.“

Unfassbare Szenen

…spielten sich anscheinend am 1. Mai in Hamburg-Barmbek ab. Seht selbst:

Geduld, es beginnt unspektakulär, läuft später aber noch zu einer gewissen, durchaus dieses Blogs würdigen Form auf. „Es ist schon wirklich richtig heiß.“




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