Großer Trash:
Geil, dass sie weder Vor- noch Nachnamen ihres Redners Eckart Bräuniger richtig schreiben können!
PS: Ich verbitte mir Kommentare, dass ich jetzt zu Nazidemos aufrufen würde…
Nach Diktat verreist,
Ignaz
pps: Eine gelungene Antwort gibts hier.
Archiv für März 2008
Vielleicht kann mal jemand dieses großartige absurde, deswegen einer gewissen Komik nicht entbehrende Banner für die Antifa modifizieren…?
Ich glaubs einfach nicht:
Obwohl, vermutet habe ich es schon immer…
Sehr geil ist auch das Mobiltlefon am Gürtel, das seinen Deutscher-Touri-Style noch unterstreicht. Ich wette, dass er Sandalen und Socken anhat.
PS:
Wunderschöner Track von Erykah Badu ihrem neuem Album wo „New Amerykah Part One“ heißen tut.
Fuck Religion
DURCHSUCHUNG IM KLOSTER
Pater beim Klauen in Sexshop erwischtEin Mönch auf Abwegen: Ein Benediktiner ist in einem Erotikshop in Würzburg beim Klauen mehrerer Pornovideos ertappt worden. Bei einer anschließenden Durchsuchung seiner Räume im Kloster Maria Laach fanden die Beamten 230 Sexfilme – von denen nicht alle gekauft waren.
Würzburg – Das siebte Gebot – „Du sollst nicht stehlen“ – scherte ihn wenig: Ein Pater aus dem rheinland-pfälzischen Kloster Maria Laach ist beim Klauen in einem Sexshop in Würzburg auf frischer Tat ertappt worden. Der 49-Jährige hat laut „Abendzeitung“ vier Schwulen-Pornos in seine Jackentasche gesteckt, wurde aber von einer Verkäuferin beobachtet und auf seiner Flucht wenig später in der Innenstadt von Passanten gestellt. Ein Versuch des in Mönchs in Alltagskleidung , sich des Diebesgutes in einem Mülleimer zu entledigen, blieb demnach ohne Erfolg – die Polizei konnte die DVDs sicherstellen. Der Vorfall soll sich laut dem Bericht bereits vor Weihnachten ereignet haben.
Der Geistliche legte demnach umgehend ein Geständnis ab. Da der Besitzer des Sexshops jedoch weitere Filme aus seinem Sortiment vermisste und der Pater sich häufig beruflich in der Nähe von Würzburg aufgehalten hatte, erwirkte die Staatsanwaltschaft einen Durchsuchungsbeschluss für die Räume des Paters im Kloster.
Laut „Abendzeitung“ wurden die Ermittler dort auch fündig: Insgesamt 230 Pornos fanden die Polizisten in den Räumen des Mönchs, unter ihnen 40, die der Sexshop-Besitzer vermisste und 190 von denen der Pater behauptete, sie gekauft zu haben.
Dem Geistlichen droht nun entweder eine Anklage oder ein Strafbefehl. Sofern er diesen akzeptiert, kann er einer öffentlichen Verhandlung entgehen.

