Elektrostadl

Gerade bei Hallas über diesen Krasso gestolpert. Ich bin mir noch nicht sicher, ob das einfach nur Trash ist oder extrem geiler Trash, den man feiern muss.




9 Antworten auf “Elektrostadl”


  1. 1 keta minelli 08. Februar 2008 um 18:42 Uhr

    alexander marcus ist top. aber einmal hätte gereicht.

  2. 2 ignaz 08. Februar 2008 um 18:44 Uhr

    Echt? Der macht da auch mit? Wie geil ist das denn?

  3. 3 laumeyer 08. Februar 2008 um 19:02 Uhr

    am 1.3. „singt“ der vogel im cookies…

  4. 4 keta minelli 08. Februar 2008 um 19:15 Uhr

    wer nicht? gäbe es für sowas ne börse, würde ich jetzt aktien kaufen.

  5. 5 blaaa 09. Februar 2008 um 18:06 Uhr

    wobei er auch text stellen hat die nicht grad so dicke sind..wie war das schwarz rot gold das ist unsere melodie oder so !?….

  6. 6 ignaz 09. Februar 2008 um 19:31 Uhr

    …manche Leute sind echt stark ironieresistent. Und warum immer nur Exegese betreiben, wenn man den Scheiss auch einfach bedingungslos feiern kann?

  7. 7 w-olly 10. Februar 2008 um 4:37 Uhr

    endlich ein ignaz-newsfeed!
    juhu

  8. 8 else 10. Februar 2008 um 14:42 Uhr

    Für alle die, die hier nur die Youtube-Videos anschauen und nicht hinter die Kulissen schauen, habe ich mal ein bißchen recherchiert und über das Christkind Alexander Markus eine Biografie gefunden. Der Typ hat echt schon die Welt gesehen und hat es faustdick hinter den Ohren.

    Nicht nur, dass er der Erfinder der neuen Musikrichtung „Electrolore“ ist, NEIN, er ist auch Vorreiter der Antideutschen: „… Bald nahm er dort seine ersten Demos auf, die bereits deutsche Schlagertexte mit amerikanischen Rhythmen verbanden …“ (aus seiner Biografie)

    Wer mehr über ihn wissen will, sollte das Lesen:

    Alexander Marcus wurde an einem 24.12. in Berlin geboren. Da seine Eltern sich kurz nach seiner Geburt scheiden liessen und seine Mutter zu wenig Zeit und Geld für ihn hatte und ihn vor den schädlichen Versuchungen des Grossstadtlebens schützen wollte, wuchs Alexander bei seiner Grossmutter auf dem Lande auf.

    Sie war es, die das wahre Talent des kleinen Alexanders – nämlich die Musik, die in ihm lebte – erkannte und ihn zur Teilnahme an der volkstümlichen Kindertanzgruppe den „Edelweisschen“, ermutigte. Unter der Leitung des Kirchenkantors Rolf Ludwigs wurden die „Edelweisschen“ zu wahren Kinderstars.

    Als er 18 war, zog er nach New York, um die weite Welt kenenzulernen. Er arbeitete im Waldorf Astoria und in der deutschen Bäckerei „Backstuberl“. Anfang 2000 wohnte er für ein Jahr in Miami und bekam einen Job als Tennislehrer. Zufällig unterrichtete er dort den Besitzer der legendären Criteria-Studios. Bald nahm er dort seine ersten Demos auf, die bereits deutsche Schlagertexte mit amerikanischen Rhythmen verbanden.

    Bald darauf kehrte er überraschend auf den Hof seiner Grossmutter zurück, die im Sterben lag, und pflegte sie die letzten drei Jahre.

    Seit 2005 ist Alexander Marcus wieder in Berlin; er entwickelte die Musikrichtung „Electrolore“und arbeitet gerade an seinem ersten Album.

    -> Ich hätte auch schon ein passenden Albumtitel: „Von der Skyline zum Bordstein zurück“

  9. 9 rizzo 21. Februar 2008 um 19:15 Uhr

    also der biografie nach zu urteilen scheint er die sache ja richtig ernst zu meinen… ein grund mehr ihn abzufeiern.

    …miami …das erklärt die scharfe hose.

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