Archiv für November 2007

Die BVG ist zu teuer…

…oder ähnliche Feststellungen können einem anscheinend Besuch vom SEK einbringen. Zumindest in Bayern. Also: Nie mehr bei Curry 36 über Hertha lästern, wenn jemand zuhört!

Wer findet den Fehler?

Pressemeldung
Eingabe: 28.11.2007 – 10:15 Uhr
Gehörloser überfallen
Pankow
# 3446

Opfer eines Raubes wurde in der vergangenen Nacht in Pankow ein 42-jähriger Mann. Zwei Unbekannte hatten ihn gegen 21 Uhr 40 in der Kissingenstraße angesprochen. Aufgrund seiner Gehörlosigkeit versuchte der 42-Jährige sich durch Gebärden verständlich zu machen. Daraufhin bedrohte ihn einer der Täter mit einem Messer. Die Räuber erbeuteten Geld, eine Tasche mit einem Laptop und einem „i-Pod“ und flüchteten in Richtung Prenzlauer Promenade. Der Mann blieb unverletzt.

Es ist an der Zeit: Freiheit für Matti

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Nun ist es bald soweit, der Berliner Antifa Matti hat seinen Prozess.

Erinnern wir uns: Matti wurde im Jahr 2006 Anfang Dezember verhaftet, weil zwei stadtbekannte Neonazis behaupteten, dass Matti sie am Bahnhof Lichtenberg angegriffen hat. Die beiden Neonazis brachten Bilder von Matti aus ihrer eigenen Anti-Antifa-Kartei mit. Sowohl Polizei als auch Staatsanwaltschaft glaubten den Neonazis und steckten Matti für 101 Tage in Untersuchungshaft. Der Vorwurf lautete anfänglich “versuchter Totschlag”.

Die weiteren Ermittlungen brachten nichts, aber auch gar nichts hervor, was Matti weiter belastet hätte. Es setzte in Berlin und bundesweit eine Soli-Kampagne ungeahnten Ausmaßes ein. Linke Gruppen, Einzelpersonen, Abgeordnete und auch Teile der Presselandschaft setzten sich für die Freilassung Mattis ein.

Nach 101 Tagen wurde Matti aus der U-Haft entlassen. Der Vorwurf wurde von “versuchtem Totschlag” auf “gefährliche Körperverletzung” heruntergesetzt. Seitdem muss er sich mehrmals die Woche bei der Polizei melden.

Mitte November beginnt nun der Prozess gegen Matti. Bei einer Verurteilung drohen ihm immer noch empfindliche Strafen. Wir müssen diesem Treiben ein Ende setzen. Der Fall Matti muss überall bekannt werden, wir müssen uns mit Matti solidarisieren und den Prozess begleiten.

Irgendwann muss es heißen: FREISPRUCH für Matti.

Der aktuelle Text der Soligruppe von Matti:

Prozesstermine stehen fest

Am 15. November 2007 startet der Prozess gegen den Berliner Antifaschisten Matti vor dem Amtsgericht Moabit. Matti ist zwar nicht mehr wegen Totschlags, sondern nur noch wegen gefährlicher Körperverletzung angeklagt, doch dieser Vorwurf wiegt schwer genug und die zumindest mögliche Höchststrafe von mehreren Jahren ist ein Schlag ins Gesicht unseres Freundes.

Zur Erinnerung: Matti war im Dezember 2006 verhaftet worden, weil zwei militante Neonazis behaupteten, von ihm verprügelt worden zu sein. Außer den absolut unglaubwürdigen Aussagen der beiden gab es keine belastenden Indizien. Trotzdem saß Matti 101 Tage unschuldig in Untersuchungshaft!

Matti braucht die beste Verteidigung und vor allem viel öffentliche Aufmerksamkeit, damit der Justizskandal ein Ende hat!

Vorläufige Prozesstermine:
Do | 15.11.07 | 9.15 Uhr | Amtsgericht Tiergarten
Do | 22.11.07 | 9.15 Uhr | Amtsgericht Tiergarten

Weitere ausführliche Informationen zum Fall findet ihr, wenn ihr auf folgendes Bild klickt:

Gerade jetzt ist es wichtig, dass der Fall überall publik gemacht wird und in allen euch zur Verfügung stehenden Medien verbreitet wird.

Dieser Artikel ist unbedingt in der Blogger-”Szene” und darüber hinaus zu verbreiten!!!

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2 x Lichtenberg, 1x woanders

Statt Weichlingkiez heißt es jetzt Mischling Allee…


Jeder soll auf seinen Bezirk feiern. Das mach ich auch und halte es was Lichtenberg angeht ganz mit Tarek und Massimo… :-)

Amerikanische Verhältnisse

Pressemeldung
Eingabe: 01.11.2007 – 10:00 Uhr
Raubtaten im Zusammenhang mit „Halloween“-Umzügen
# 3146

Zwei mit Sturmhauben maskierte Jugendliche bedrängten gestern Abend ein Mädchen und ihre Freundin gegen 17 Uhr 50 in der Südekumzeile in Staaken. Die Täter brachten die beiden 13-Jährigen zu Boden und raubten eine Tüte mit Süßwaren. Ein Mädchen wurde getreten, die Täter flüchteten.

# 3147

In Marzahn forderte ein Jugendlicher gegen 18 Uhr von drei Kindern im Glambecker Ring die eingesammelten Süßigkeiten. Maskiert wie „Darth Vader“ hielt er ein Kind am Arm fest und entriss ihm einen Beutel.

# 3148

Vier unbekannte Jugendliche näherten sich gegen 18 Uhr 20 in Köpenick einer Gruppe kleiner Jungen und verlangten die gesammelten Süßigkeiten. In der Rudower Straße entriss einer der Täter einem Elfjährigen das Handy und einen Stoffbeutel.

# 3149

Zwei Täter mit Weihnachtsmannmasken und ein Komplize beraubten gegen 21 Uhr drei Jugendliche in der Mundolfstraße in Altglienicke. Die Täter erbeuteten die Halskette und das Handy eines 16-Jährigen und flüchteten. Das Opfer kam mit Gesichtsverletzungen, die er durch Schläge erlitt, zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Polizeibeamte nahmen die 15 und 16 Jahre alten Täter wenig später fest. Dabei gab das Trio zu, bei zwei weiteren Raubtaten und einem Diebstahl am selben Abend Kindern Handys und Süßigkeiten geraubt zu haben.




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